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Fische

Sri Lanka - Bei den Veddas im Trockendschungel

Die Ureinwohner Sri Lankas wohnen in einfachen Lehm- und Holzhütten. Besucht habe ich den König und seine Gruppe in der Nähe von Mahiyangana im Trockenurwald. Wenn mich mein BlackBerry-GPS nicht täuscht, ist es ca. bei den Koordinaten 7.33672, 81.03103. Auch wenn sie weiterhin urtümlich in Lehmhütten wohnen, so leben sie doch inzwischen zusätzlich vom Tourismus, was unschwer an den vielen ausgestellten Fotos und dem Wohlstandsmüll auf dem Weg zum Dorf erkennbar ist. Da ich eher auf der Suche nach Wassergetier war und das Rinnsal neben der Hütte des Königs aufgrund des wenigen Wassers keine Fische und Wirbellosen beherbergte, nahm ich mir einen kleinen Bachlauf auf dem Weg zurück vom Dorf zur Erkundung vor.

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Schmetterlingsbarbe, Barbus hulstaerti

Die Schmetterlingsbarbe war bis in die 70er Jahre ein bekannter Aquarienfisch, der dann für einige Jahrzehnte aus der Aquaristik verschwunden ist, da aus seiner Heimat Zaire in Afrika aufgrund der politischen Situation keine Tiere mehr ausgeführt wurden. Erst 2007 gelangten wieder vereinzelt Tiere nach Deutschland.

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Indische Zwergschlammspringer

HundKatzeMaus (VOX) mit Diana Eichhorn zu Besuch für Sendung am 10.5. und 6.12.2008Schlammspringer faszinieren uns Aquarianer immer wieder besonders. Wir sind es gewohnt, dass sich Fische im Wasser aufhalten. Schlammspringer verhalten sich da etwas anders. Der hier vorgestellte Indische Zwergschlammspringer Periophthalmus novemradiatus verbringt die meiste Zeit außerhalb des Wassers. Nur um ihre Kiemen und Körper zu befeuchten, nehmen die Fische ein kurzes Bad oder rollen sich an Land in einer Pfütze. Ihre Augen sitzen oben am Kopf und bieten einen Rundumblick. Das große Maul hilft beim Durchkauen des Sandes nach Fressbarem, dem Fressen großer Futterbrocken und beim Graben von Höhlen. Die Brustflossen sind kräftig ausgebildet, wodurch die Fische damit stehen und krabbeln können. Die Bauchflossen sind zu einem Saufnapf angeordnet, mit dem sich die Tiere in der Natur an glatten Stämmen und Steinen und im Aquarium an der Scheibe festhalten können.

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Farbenpracht für Jedermann: Der Platy

Neben dem Schwertträger (Xiphophorus helleri) und dem Papageienplaty (Xiphophorus variatus) ist besonders der Spiegelkärpfling (Xiphophorus maculatus), auch Platy genannt, ein sehr beliebter Aquarienfisch. Neben seiner gegenüber seinen Verwandten geringeren Größe von bis zu 6 cm bei den Weibchen unterscheidet er sich durch seinen gedrungenen Körperbau, was ihn "niedlicher" erscheinen lässt. Verschiedene Zuchtformen mit gelben, blauen, schwarzen und insbesondere roten Farben machen die Platies zu sehr attraktiven Fischen. Auf dem Bild ist ein roter Wagtail-Platy abgebildet, der schwarze Flossen bei rotem Körper hat. Die rote Farbe kann man mit entsprechender Beleuchtungswahl noch deutlich verstärken.

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