Einige Fische der Subtropen und insbesondere warmgemäßigten Klimazone eignen sich auch für die Gartenteichhaltung. Sie werden im Aquarium je nach Zimmerheizung und Erwärmung im Sommer zwischen 17 und 28 Grad Celsius ohne Heizung gehalten.

Zu solchen Arten gehören zum Beispiel die kleinen Kardinalfische, Zwergkärpflinge oder Schwarzbarsche. Auch Schwertträger oder Makropoden können Sie ohne Weiteres im Sommer in Ihren Gartenteich setzen.

Die Fische werden dazu im Juni, wenn die Wassertemperaturen über 15 Grad Celsius bleiben, ausgesetzt und im September bei sinkenden Temperaturen wieder herein geholt. Die Teichtemperatur sollte durch mindestens teilweise Beschattung nicht über 30 Grad Celsius steigen. Sie werden feststellen, dass sich Ihre Tiere bezüglich Größe und Farbe im Teich häufig besser entwickeln als im Aquarium. Die Fische ernähren sich von Algen und Kleinstlebewesen wie Wasserflöhen, die sie im Teich finden.