Die benötigte Temperatur im Aquarium hängt von den gepflegten Pflanzen und Tieren ab. So gibt es Fische wie die Diskus, die Temperaturen um 30 Grad bevorzugen, während andere wie viele Zwerggarnelen gut bei Zimmertemperatur unter 25 Grad zu pflegen sind.

Die Wasserhärte spielt ebenfalls eine Rolle im Aquarium. Es gibt Fische, häufig aus Südamerika, Westafrika und Asien, die weiches Wasser bevorzugen.

Fast in direktem Zusammenhang mit der Wasserhärte steht der pH-Wert, der angibt, wie sauer oder basisch ein Wasser ist. Die Messskala geht von 0 bis 14. Der Wert 7 wird als neutral bezeichnet, Werte darunter als sauer und darüber als basisch oder alkalisch. Aus der Wasserleitung kommt immer leicht alkalisches Wasser mit Werten zwischen 7,5 und 8,5.

Man kann den pH-Wert mit Flüssigkeiten oder Pulver anpassen, aber auch einfache Mittel verwenden. Mit wenigen trockenen Erlenzäpfchen oder Eichenlaub säuert man an. Mit Kalkstein erhöht man die Wasserhärte und damit auch den pH-Wert.